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Partnerschaft
Samstag, 13. April 2013 Geschrieben von Uta Leymann

Uta LeymannPartnerschaft zwischen dem H├Ânne-Berufskolleg (HBK), Menden und dem Pater-Vjeko-College, Kivumu

Seit mehr als 10 Jahren wird am HBK das Pater-Vjeko-College in Ruanda immer wieder zum Thema gemacht. Es begann im Rahmen des Religionsunterrichts mit einem Besuch des Fanziskaner-Museums von Pater Reinhard in Werl. Dort haben wir von der Pater-Vjeko-Berufsschule erfahren und, angeregt durch den Besuch dort, haben wir mit Berufsgrund- und ÔÇôfachschulklassen die Pater-Vjeko-Schule zum Beispiel zum Thema Solidarit├Ąt, Leben in einer Welt, Entwicklungshilfe etc. genommen.

Im Laufe der Jahre haben immer mehr Kollegen und Klassen die Pater-Vjeko-Schule als Beispiel f├╝r verschiedene Themen genommen und es gab eine Vielzahl von Projekten und Aktionen. Dabei lag oft der Hauptfokus unter dem Sammeln von Spenden, was auch an dem Motto: Sch├╝ler helfen Sch├╝lern zu erkennen ist und die Sch├╝ler haben das nat├╝rlich auch sportlich gesehen. Aber es ging auch immer um das Interesse an den Menschen, an ihrer Lebensweise und Problemen und am Land Ruanda.

So wurden Infost├Ąnde erstellt, Pizza, Kekse, Marmelade produziert und verkauft, ein Cafe Ruanda eingerichtet, B├╝cher verkauft, Kollekten durchgef├╝hrt, Armb├Ąnder geflochten, Sammeldosen aufgestellt bzw. Sammlungen in der Stadt durchgef├╝hrt und vieles mehr. Das Pater-Vjeko-College war sogar Thema einer 2. Staatsarbeit f├╝r das Fach evangelische Religion zum Thema Solidarit├Ąt. Im letzten Jahr wurde eine Gottesdienst mit Bruder Augustinus von der Franziskaner Mission, Dortmund, gefeiert, bei dem ein Teil der Spenden ├╝berreicht wurden. Und aus diesen Spenden konnte auch das Englischbuch finanziert werden, das zu Beginn des n├Ąchsten Semesters alle Sch├╝ler bekommen werden. Alle diese Aktionen standen und stehen unter der gro├čen ├ťberschrift: Engagement und Empathie f├╝r die Mitmenschen, Ansprechen der Probleme der Globalisierung, wobei auch der kommunikative Austausch und die ├Âkumenische Ausrichtung von Bedeutung sind.

Ich bin zwar seit Mitte 2012 keine aktive Kollegin mehr, werde aber nat├╝rlich nach meiner R├╝ckkehr den Sch├╝lern und dem Kollegium ausf├╝hrlich berichten, so wie ich mit einigen kleinen Gastgeschenken, wie Fotos, einem Fotobuch und der Intarsienarbeit einer Kerze, den Sch├╝lern hier in Kivumu von der Schule in Menden berichten konnte.

Allerdings wird es nat├╝rlich mit der Kommunikation zwischen den beiden Schulen, besonders auch zwischen den Sch├╝lern, immer schwierig sein. Das Hauptproblem wird dabei die Sprache sein, und zwar von beiden Seiten.

Foto Galerie

 
Pater Vjeko Zentrum

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