Geschichte der Franziskaner in Ruanda
Die Franziskaner in Ruanda Drucken E-Mail
Die ersten Franziskaner kamen am 20. Februar 1983 nach Ruanda. Der Bischof von Kabgayi übertrug ihnen als Pfarrgemeinde Kivumu, das bis dahin zur Gemeinde von Cheza gehörte. Dort hatten die Brüder bis zur Fertigstellung des Konvents in Kivumu gewohnt.

Am 28. August kam Vjeko Curic und begann seine außergewöhnliche Mission in Ruanda. Zusammen mit den anderen Brüdern machte er Kivumu zur ersten Pfarrgemeinde.

 
Die Zusammenarbeit der Brüder mit den Bewohnern Drucken E-Mail
Bruder George GashugiAm Anfang lebten die Brüder unter sehr einfachen Verhältnissen mit den Bewohnern. Sie arbeiteten wie sie auf den Feldern und schafften Feuerholz und Wasser heran. Durch diese einfache Lebensart erwarben sie sich nach und nach die Achtung der Menschen.

Die Brüder, vor allem Vjeko, probierten viele Möglichkeiten aus, um den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten: Sie schafften Arbeitsplätze und intensivierten den Anbau von Getreide, Gemüse und Früchten. Zu diesem Zweck gründeten sie Kooperativen und Gruppen, die sich um verschiedene Aufgaben kümmerten, z.B. Backen von Brot, Lagerung und Verkauf von Nahrungsmitteln.

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Center Father Vjeko - Kivumu, Rwanda
Zentrum Pater Vjeko

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